SWP-Zeiterfassung

Details zur SWP-Zeiterfassung

VARIANTE 1:  KOMMT/GEHT-ZEITERFASSUNG

Die Kommt/Geht-Zeiterfassung ist (im Gegensatz zu Variante 2) ein unabhängig von anderen SWP-Software-Produkten installierbares Programm,welches in 2 Modulen geliefert wird:

Servermodul für den Zeiterfassungs-Server

Dieses Modul arbeitet defacto ohne manuelles Einschreiten am Zeiterfassungs-Server, welcher weder besonders schnell noch technisch ausgebaut sein muß. Auf diesem Server sind eine oder mehrere Kartenleser angeschlossen. Die von diesen Lesern eingehenden Zeiten werden vom Programm zur weiteren Verwendung gespeichert.

Verwaltungsmodul für einen oder mehrere Arbeitsplätze

Mit diesem Modul werden die administrativen Arbeiten für die Zeiterfassung, wie etwa die Wartung des Mitarbeiterstamms oder der Druck von Stundenlisten, von einem oder mehreren befugten Mitarbeitern übernommen. Des weiteren kann ein Mitarbeiter, der etwa seine Personalkarte vergessen hat, manuell angemeldet werden oder ein Mitarbeiter, der sich zu Dienstschluß nicht abgemeldet hat, manuell abgemeldet werden. 

Diese Variante der Zeiterfassung zeichnet sich vor allem durch die Einfachheit und durch den geringen administrativen Aufwand aus. Sie kann daher überall dort eingesetzt werden, wo nur die Arbeitszeiten der Mitarbeiter erfaßt werden sollen und keine genauere Zuordnung zu Aufträgen oder Projekten benötigt wird.


VARIANTE 2:  AUFTRAGSBEZOGENE ZEITERFASSUNG

Die auftragsbezogene Zeiterfassung kann nur zusammen mit der SWP-Fakturierung installiert werden, da die dazu erforderlichen Aufträge in der Fakturierung erfaßt werden. Ähnlich wie in Variante 1 wird die auftragsbezogene Zeiterfassung je nach Bedarf in mehreren Modulen installiert:

Modul für die Zeiterfassung ("Elektronische Stechuhr")

Je PC-Station ("Zeitterminal") ist ein Kartenleser angeschlossen. Ein oder mehrere Mitarbeiter melden sich für die gleiche oder verschiedene Tätigkeiten auf einem oder mehreren vorgegebenen Aufträgen, die zuvor in der SWP-Fakturierung erfaßt worden sind, an. Am Ende einer Tätigkeit erfolgt vom jeweiligen Mitarbeiter mittels Durchziehen seiner Personalkarte durch den Kartenleser die Abmeldung, wobei entschieden werden muß, ob die Tätigkeit fertig oder unfertig ist. Danach kann sich ein Mitarbeiter sofort für die nächste Tätigkeit anmelden. Sind im Artikelstamm der SWP-Fakturierung für Tätigkeiten Vorgabezeiten erfaßt, werden die Abweichungen zur Ist-Arbeitszeit automatisch errechnet.

Modul für die Auftragskontrolle

Mit diesem Modul kann überwacht werden, welcher Mitarbeiter gerade woran beschäftigt ist und welchen Status jeder Auftrag hat (abhängig vom Status der Positionen kann ein Auftrag offen, in Arbeit, unfertig oder fertig sein). Damit kann bei einer wesentlichen Überschreitung der Vorgabezeiten sofort reagiert werden. Weiters können versehentlich falsch deklarierte Auftragszustände (z.B. Auftrag ist fertig, aber irrtümlich noch als unfertig geführt) korrigiert werden.

Modul für die allgemeine Verwaltung

Damit wird vor allem der Mitarbeiterstamm gewartet, Urlaubszeiten, Krankenstände und sonstige Freistellungen werden eingetragen und die Stundenlisten gedruckt. Nebenbei können auch Lohnkosten der Mitarbeiter erfaßt werden, welche zusammen mit den gearbeiteten Ist-Zeiten eine Kosten/Nutzen-Rechnung für jeden Mitarbeiter ergeben.

Diese Variante der Zeiterfassung benötigt zwar mehr administrativen Aufwand, hat aber den Vorteil einer hohen Genauigkeit. Sie sollte im wesentlichen dann eingesetzt werden, wenn projekt- bzw. auftragsbezogene Arbeitszeiten von Bedeutung sind.


Benötigte Kartenleser und dazupassende, bereits beschriftete Karten (bedruckt oder unbedruckt) können selbstverständlich ebenfalls von uns geliefert werden.




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